Obwohl sich der leer stehende Wohnraum bis September des vergangenen Jahres um rund ein Viertel reduziert hat, sind nach wie vor rund 29.000 neue Wohneinheiten auf den Kanaren ohne Besitzer.
Etwa zwei Drittel davon befinden sich in der Provinz Teneriffa. Der erhebliche Anstieg der Hypothekenzinsen und die Schwierigkeiten, die junge Familien beim Abschluss von Kreditverträgen überwinden müssen, werden als wichtigste Schlüsselfaktoren genannt, die diesem Sektor als Bremsklötze das Leben schwer machen.
Experten raten zu einer dringenden Angleichung des Angebots an die Nachfrage und einer Limitierung neuer Projekte bis sich die Situation entschärft habe. Zeitgleich besteht ein Mangel an Wohnraum, der zur Vermietung zur Verfügung gestellt wird.
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